
Gesundheitsgefahren
Gesundheitsgefahren entstehen durch Exposition gegenüber Stoffen oder Einflüssen, die akut oder chronisch Krankheiten verursachen. Beispiele: toxische Dämpfe (Vergiftung), Lärm (Hörschäden), CMR-Stoffe (Krebs), Vibrationen (Durchblutungsstörungen). Sie werden in Sicherheitsdatenblättern und Gefährdungsbeurteilungen bewertet. Schutz erfolgt über Substitution, Abschottung, Lüftung, PSA und arbeitsmedizinische Vorsorge. Grenzwerte (AGW, BGW, BAT) begrenzen zulässige Belastungen. Langfristig wirksame Maßnahmen haben Vorrang vor kurzfristigen Hilfsmitteln.
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